Thaddäus Kunzmann.
Kandidat der CDU im
Wahlkreis Nürtingen-Filder
zur Landtagswahl
am 14. März 2021.

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Über mich

Das bin ich

  • Geboren am 6. Januar 1964 in Stuttgart
  • Wohnhaft mit meiner Frau Tanja in Nürtingen/Oberensingen
  • Besuch der Realschule II (heute Geschwister-Scholl-Realschule) in Nürtingen, anschließend am Wirtschafts­gymnasium an der Albert-Schäffle-Schule in Nürtingen
  • Meine Hobbies: Geschichte und Städtereisen

Ausbildung und berufliche Stationen

  • Ausbildung zum Industriekaufmann mit anschließender Tätigkeit bei der Firma Kiesel Bauchemie in Esslingen
  • 1999 bis 2005 Referent für Organisation und Öffentlichkeitsarbeit beim Wirtschaftsrat Baden-Württemberg
  • Bis 2011 Mitarbeiter bei den Bundestagsabgeordneten Elmar Müller und Michael Hennrich
  • Von 2011 bis 2016 Mitglied des Landtags von Baden-Württemberg, Mitglied in den Ausschüssen für Verkehr und Infrastruktur sowie Soziales
  • 2014 bis 2016 Mitglied in der Enquetekommission „Zukunft der Pflege“ und dort Sprecher der CDU-Landtagsfraktion
  • Heute: Demografiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg

Ehrenamtliches Engagement

  • seit 1980 Mitglied der Jungen Union, seit 1983 der CDU
  • seit 1994 Stadtrat in Nürtingen, von 2010 bis 2014 Vorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion
  • seit 2001 Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Esslingen und seit 2002 Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Nürtingen
  • seit 2014 Mitglied des Kreistags im Landkreis Esslingen, seit 2019 stellvertretender Fraktionsvorsitzender
  • seit 2009 Mitglied im Aufsichtsrat der Siedlungsbau Neckar-Fils eG
  • Bis 2019 ehrenamtlicher Stadtbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes, Stadtgliederung Nürtingen
  • seit 2019 ehrenamtlicher Kreisbeauftragter der Malteser im Landkreis Esslingen
  • seit 2018 Vorsitzender der Verkehrswacht Neuffen-Teck e.V. als Träger der Jugendverkehrsschulen in Nürtingen und Dettingen/Teck
Mit meiner Frau Tanja auf der Nürtinger Stadtbrücke
Im Ägypten-Urlaub vor dem Tempel von Abu Simbel
Mit meinem Hundle Marvin beim Spaziergang am Neckar.
Am Lindenplatz in Oberensingen, meinem Zuhause
Vor dem St. Katharinenkloster in Kiew / Ukraine
Rede im Landtag von Baden-Württemberg 2014
Seit 2017 bin ich Demografiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg. Rund 120 Vorträge halte ich pro Jahr zu diesem Thema.
Im Gespräch mit Pflegekräften
Die Corona-Abstrichzentren in Nürtingen und an der Messe Stuttgart werden von den Maltesern betrieben, deren Kreisbeauftragter ich bin.
Rede beim CDU-Kreisverband Esslingen
Vor der Jugendverkehrsschule Nürtingen. Seit 2018 bin ich Vorsitzender der Verkehrswacht Neuffen-Teck e.V.
Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel 2016 zu Gast in Nürtingen

Keine Politik auf dem Rücken der Schaffer und Pendler!

Jeden Tag fahren hier zehntausende Arbeitnehmer mit dem Auto, mit Bus und Bahn oder auch mit dem Fahrrad zur Arbeit. Das ist Ausdruck unserer wirtschaftlichen Stärke – und auch gut so!

Schlecht ist, dass viele von uns täglich im Stau stehen oder am Bahnsteig auf einen verspäteten oder gar ausgefallenen Zug warten müssen. Zum Beispiel, weil aufgrund von endlosen Planungs- und Genehmigungsverfahren dringend benötigte Straßen und Schienenprojekte einfach nicht gebaut wurden – oder weil schlecht verhandelte Bahnverträge für Chaos sorgen. Unmöglich ist es, wenn Autofahrer mit Dieselfahrverboten oder willkürlich installierten Pop-Up-Radwegen zusätzlich schikaniert werden und die Fehler anderer ausbaden sollen.

Ich will, dass wir Pendler möglichst schnell und sicher zur Arbeit bzw. wieder nach Hause kommen.

Deshalb kämpfe ich dafür:

  • die B27 zwischen Aich und dem Echterdinger Ei sechsspurig auszubauen;
  • einen 15-Minuten-Takt bis Bernhausen bereits jetzt einzuführen;
  • die S2 nach Neuhausen zu verlängern (statt noch länger zu verzögern) und anschließend den Weiterbau ins Neckartal zu planen;
  • dass Planungen für den S-Bahn-Weiterbau viel schneller durchgeführt werden. Es muss in Zukunft möglich sein, eine S-Bahn in 10 Jahren zu planen und anschließend zu bauen!
  • Den Filderbahnhof als Pendlerdrehscheibe schnell mit dem Gäubahntunnel zu bauen;
  • die S-Bahn nach Nürtingen zu verlängern;
  • dass die Züge auf der Strecke nach Stuttgart bzw. Tübingen endlich wieder zuverlässig fahren.

Gerade jetzt: Oma und Opa gehören zur Familie!

Die Coronapandemie hat gezeigt: Der gesellschaftliche Zusammenhalt funktioniert. Junge Menschen kauften ein für Ältere, wir haben aufeinander aufgepasst und Rücksicht genommen. Darauf können wir zurecht stolz sein. Und doch leiden viele ältere Menschen am Verlust der direkten Kontakte, vermissen die Umarmung, die Nähe, das Enkelkind auf dem Schoß.

In Zeiten, in denen Abstand halten zur Bürgerpflicht wird, müssen wir Wege und Lösungen finden, wie Oma und Opa trotz Beschränkungen am Leben und ihren Lieben teilhaben können. Das gilt übrigens auch für die Zeit „nach Corona“: Der Zusammenhalt der Generationen gehört zu den wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Als Demografiebeauftragter des Landes Baden-Württemberg habe ich im ganzen Ländle tolle Initiativen kennengelernt, die Generationen oder Kulturen zusammenbringen. Das zu erhalten und weiter zu fördern, das will ich mir zur Herzensaufgabe machen.

Jetzt geht es auch darum, die vielen Vereine, Initiativen, sozialen und kirchlichen Einrichtungen zu unterstützen. Viele mussten über Monate ihr Vereinsleben einstellen. Da darf das Land – bei aller Sparsamkeit, die auch ich einfordere – nicht geizig sein. Sie gehören zu unserem Leben. Sie sind neben den Familien die Keimzellen unserer Gesellschaft.

Ohne Auto- und Maschinenbau gehen bei uns die Lichter aus!

Mir ist jeder Arbeitsplatz wichtig. Und deshalb mache ich mir Sorgen. Die Coronapandemie kostet uns Arbeitsplätze. Wir leben zudem in einer Zeit des Umbruchs. Vor allem die Automobilindustrie befindet sich in einem Strukturwandel. Und dann gibt es eine Klimadiskussion, die mir immer wieder viel zu scharf geführt wird und bei der das Auto für alles Schlechte auf der Welt verantwortlich gemacht wird.

Dabei ist eines klar: Die Automobilindustrie, die Zulieferer und der Maschinenbau – das ist das Rückgrat unseres Wohlstandes. Wenn wir das brechen, dann gehen in unserer Region die Lichter aus. Bereits jetzt sind hier tausende Arbeitsplätze von konkreten Abbauplänen bedroht. Gute, meist überdurchschnittlich bezahlte Jobs, dank denen sich viele Familien den Traum vom Eigenheim erfüllen, Ballettstunden oder Musikunterricht für die Kinder bezahlen, beim lokalen Einzelhandel einkaufen oder in der Gastronomie einkehren können. Wenn diese Jobs verschwinden, verlieren wir alle.

Es kann nicht darum gehen, Klimaschutz und Wirtschaft gegeneinander auszuspielen. Es geht darum, mit Klimaschutz unsere Wirtschaft voranzubringen.

Deshalb kämpfe ich dafür:

  • mit Forschung und Entwicklung der Motor für die Welt zu bleiben und unsere Unternehmen optimal auf die Strukturveränderungen vorzubereiten;
  • bürokratische Gängelungen abzubauen;
  • die Unternehmen an das Glasfasernetz anzuschließen und das 5G-Funknetz flächendeckend aufzubauen;
  • die jungen Menschen in der Schule gut auf ein späteres Berufsleben vorzubereiten.

Die schweigende Mehrheit steht an der Seite unserer Polizei und Rettungskräfte!

Mein Vater war Polizeibeamter. Mein Zweitkandidat für den Wahlkreis, Willy Stoll jun. ist ebenfalls Polizist. Ich selbst bin Kreisbeauftragter des Malteser Hilfsdienstes. Darum kann ich aus vollster Überzeugung sagen: Ich stehe an der Seite der Polizisten und Rettungsdienste. Wenn es sein muss, auch mal mit deutlichen Worten. Und ich bin mir gewiss, dass die schweigende Mehrheit im Land dies ganz genauso sieht.

Sie brauchen unsere Solidarität. Nicht nur in Sonntagsreden! Deshalb wehre ich mich gegen Herabwürdigungen und auch pauschale Verdächtigungen. Unser Land ist deshalb so sicher, weil viele Polizeibeamte weit über ihre Pflicht hinaus für uns alle Einsatz bringen.

Und weil viele Mitarbeiter bei den Rettungsdiensten und den Feuerwehren – ob nun im Haupt- oder Ehrenamt – bei Tag und bei Nacht für die Menschen da sind, die Hilfe brauchen.

Deshalb kämpfe ich dafür:

  • dass alle staatlichen Institutionen und die Politik unseren Polizisten Respekt und Wertschätzung entgegenbringen;
  • dass sie gut ausgerüstet sind, um den Kampf gegen Kriminalität effizient und sicher zu führen (z.B. mit Elektroschock-Pistolen);
  • dass verstärkt Videoüberwachung eingesetzt wird, damit sich die Menschen sicherer fühlen;
  • dass die EU-Außengrenzen so geschützt sind, dass wir wissen, wer zu uns kommt;
  • dass Gewaltkriminelle auch in ein Land wie Syrien abgeschoben werden können;
  • dass die Handlungsmöglichkeiten für Notfallsanitäter erweitert werden;
  • dass Gewalt gegen Polizisten, Feuerwehr- und Rettungsdienstangehörige konsequent geahndet wird.

Gegen Beliebigkeit: Schulabschlüsse brauchen einen Wert!

Wir brauchen leistungsstarke Schulen und qualifizierte Abschlüsse. Es ist kein Qualitätskriterium, dass möglichst viele Abitur machen. Das Abitur braucht Wertigkeit und keine Beliebigkeit. Deshalb will ich die Aufwertung des Haupt- und Realschulabschlusses. Handwerk und Industrie brauchen Nachwuchs. An den Schulen muss die Digitalisierung ankommen. Dafür brauchen wir qualifizierte Betreuer, denn Digitalisierung braucht Professionalität.

Deshalb kämpfe ich dafür:

  • dass die verbindliche Grundschulempfehlung wiedereingeführt wird. Es war ein fataler Fehler von Grün-Rot, sie abzuschaffen. Viele Schüler bezahlen diesen Fehler mit Überforderung und Frust;
  • dass die Real- und Werkrealschulen eine wertvolle Aufwertung erfahren;
  • dass die Lehrerinnen und Lehrer mehr Rückhalt von der Politik und den Schulbehörden bekommen und damit mehr Autorität;
  • dass wir nicht – auch gegen den Willen der Eltern – Zwangs-Ganztagesschulen bekommen, sondern flexible Angebote zur Nachmittagsbetreuung gefördert werden.

Unser Wahlkreis braucht wieder einen Abgeordneten, der hier auch Zuhause ist!

Ich bin in Nürtingen aufgewachsen und lebe hier seit 56 Jahren. Ich bin ein Kind dieses Landkreises. Durch meine jahrzehntelange politische und ehrenamtliche Tätigkeit kenne ich bald jeden Weiler, fast jedes Gasthaus, viele Vereine und Einrichtungen. Weil ich hier mitten unter Ihnen wohne, bin ich auch jederzeit ansprechbar. Sie müssen bei mir keine Barrieren überwinden.

Das ist mein Vorteil. Ich will mit ganzer Kraft für diesen Wahlkreis arbeiten: für Filderstadt und Leinfelden-Echterdingen, Für das Aichtal, Nürtingen, das Neuffener Tal und das Neckartal bis nach Neckartenzlingen.

Aktuell sind wir nur auf dem Papier im Landtag vertreten. Der aktuell einzige Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis Nürtingen-Filder, unser Ministerpräsident, lebt rund 80 km entfernt in Sigmaringen und kann sich auch aufgrund seines Amtes hier nur selten zeigen. Mit mir bekommt unser Wahlkreis wieder eine Stimme in Stuttgart.

Das ist ein Versprechen, das ich guten Gewissens geben kann. Daran können Sie mich messen!

 
 

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Mein Wahlkreis

Kontakt

Ich bin Thaddäus Kunzmann, CDU-Kandidat im Wahlkreis Nürtingen-Filder für die Landtagswahl am 14. März 2021. Unser Wahlkreis braucht wieder einen Landtagsabgeordneten, der hier auch zu Hause ist. Einen, den man problemlos erreichen kann. Mit einer starken Stimme, die Klartext spricht. Darum trete ich an – und bitte um Ihr Vertrauen. Vielen Dank!